Hilfsangebote Marchs in Zeiten der Corona-Pandemie im Überblick

Ehrenamtliche Angebote - wer benötigt Unterstützung, wer kann helfen?


Insbesondere für ältere Menschen oder Personen mit Vorerkrankung kann eine Infektion mit dem Corona-Virus schwere Folgen haben. Ein Einkauf erhöht das Infektionsrisiko. Bitte gehen Sie nicht selbst einkaufen, wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören. Sie schützen damit nicht nur sich selbst, sondern tragen auch dazu bei, unser Gesundheitssystem weniger zu belasten.
Nutzen Sie die Hilfsangebote in March mit Einkaufsdiensten und weiterer Unterstützung! 

Einkaufsservice durch den DRK Ortsverband

Der DRK Ortsverband will die Marcher BürgerInnen unterstützen, indem sie einen Einkaufsservice errichten. Dieser Einkaufsservice wird für Menschen angeboten, die keine sozialen Kontakte aktivieren können und sich somit, aufgrund der aktuellen Lage, nicht selbst versorgen können. Gehören Sie zur Risikogruppe oder stehen unter Quarantäne? Dann melden Sie sich doch einfach beim DRK.

Jeden Montag von 17-19 Uhr können Sie die freiwillen Helfer, telefonisch unter 07665/95127, erreichen und Ihre Bestellung abgeben. Diese wird dann am Dienstag oder Mittwoch ausgeliefert. Das weitere Vorgehen wird mit Ihnen direkt am Telefon besprochen.
Auch am Ostermontag wird das Telefon in der oben angebeben Zeit besetzt sein.

Koordination der ehrenamtlichen Hilfe durch Ev. Kirchengemeinde


Veranstaltungen werden abgesagt, öffentliches Leben eingeschränkt. Als Kirchengemeinde wollen wir vermeiden, dass dadurch Menschen einsam werden. Wir wollen denen helfen, die das Haus nicht mehr verlassen, sei es aus Angst oder aus gesundheitlichen Gründen.

Melden Sie sich, wenn Sie Hilfe suchen oder Hilfe anbieten können, z.B. Einkaufen, Essen kochen und vorbeibringen, Kinderbetreuung, Tratsch am Telefon oder was Ihnen sonst noch einfällt. Pfarrerin Trautmann ist für Sie von Montag bis Freitag zwischen 8 Uhr und 9 Uhr unter 0157-34488262 erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten können Sie eine E-Mail an: marika.trautmann@kbz.ekiba.de senden.

Diakonisches Werk Breisgau-Hochschwarzwald bietet Corona-Hotline an.


Keine medizinische Beratung, sondern zwischenmenschlicher Austausch und Ansprache. Unter der Rufnummer 07661/938430 stehen werktags von 9–13 und 14–16 Uhr Mitarbeitende des Diakonischen Werks Breisgau-Hochschwarzwald bereit, um mit Anrufenden über deren Umgang mit der Krise zu reden.

Land bringt über #pflegereserve Einrichtungen und freiwilliges Pflegeperso-nal zusammen

Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege ar-beiten, haben spontan angeboten, das Land in der Corona-Krise zu unter-stützen und in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrich-tungen auszuhelfen. Die Plattform #pflegereserve bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtun-gen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen.

Die vollständige Pressemitteilung des Ministerium für Soziales und Integration steht im Downloadbereich zum hertunterladen bereit.