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Neue Ausstellung im Foyer des Rathauses in Hugstetten


Im Foyer des Rathauses in Hugstetten sind seit Ende Januar 2016 Bilder der Künstlerin ELISABETH BEREZNICKI aus Freiburg zu sehen.

 

Elisabeth Bereznicki ist 1953 in War­schau/Polen  geboren. Von 1972 bis 1977 studierte sie an der Kunstakademie War­schau. Seit 1989 ist sie in Deutschland und lebt und arbeitet in Freiburg. Schon seit dem Jahre 2000 lehrt sie als Dozentin an der PH Frei­burg im Fach Malerei. Sie ist Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg und war von 2007 bis 2012 im künstlerischen Bei­rat des Kunstver­eins Freiburg.

Seit 2001 zeigt sie ihre Arbeiten in der näheren und weiteren Umgebung in vie­len Einzel-und Gruppenausstellungen. Auch beim Kunstverein March war sie zusammen mit der Künstlerin Sandra Eades aus Ihringen in einer tollen Ausstellung mit dem Titel „Orte der Dinge“ zu sehen. Ihre Arbeiten wurden, um nur einige wenige zu nennen, auch von den Kultusministerien Baden-Württemberg und Rhein­land-Pfalz sowie dem Regierungs­präsidium Freiburg und dem Landkreis Breisgau-Hochschwarz­wald oder dem Wirtschaftsverband In­dustrieller Unternehmer Baden erworben.

Lichtobjekte von Elisabeth Bereznicki sind im E-Werk Freiburg (Foyer) oder der Alten Feuerwache in Mannheim zu sehen. Noch bis zum 20. Februar 2016 läuft eine Ausstellung in der Künstler­werk­statt L 6 in der Lamey­straße in Freiburg. Diese Ausstellung wird auf der Kulturseite der Badischen Zeitung vom 02.02.2016 besprochen.

Bilder aus dem Zyklus „hybridE welteN“ sind nun im Rathaus­foyer in March zu sehen. Es sind eigentlich „Stillleben“ welche Elisabeth Bereznicki mit Objekten wie Schalen, Beistelltischchen, Blumenvasen oder/und Flacons in ihren Bildern zeigt. Aus den vertrauten Funktionen herausgelöst, einer scheinbar willkürlichen Montage, entstehen, stets auf wei­ßem Hintergrund, schwebend und sehr farbig Bilder die zum genauen Betrachten ge-radezu anregen. Die Stillleben von Elisabeth Bereznicki sind ästhetische Versuchsanordnungen in deren Rahmen Farben und Formen ihre malerische Sinnlichkeit entfalten können.

(Auszüge aus der Beschreibung  „Die Magie der Erscheinung“ von Dr. Christioph Schreier, Kunst Museum Bonn).

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich beim nächsten Besuch im Rathaus auch mal im Ein­gangs­be­reich umschauen und die ausge­stellten Werke von Elisabeth Bereznicki etwas genauer betrach­ten.

Natürlich können Sie die Bilder auch zu kaufen. Weitere Infor-mationen zur Künstlerin  finden Sie  unter  www.elisabeth-bereznicki.de
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Redakteur / Urheber