Aktuelle Meldung

Aus dem Gemeinderat vom 10. Juni 2013


  • Im Frühjahr hat sich der Gemeinderat und der Arbeitskreis Spielplatz mit den Spielplätzen befasst und sich entschieden, den Spielplatz beim Hartsportplatz neu- bzw. umzugestalten. Die Pädagogische Ideenwerkstatt „Bagage art GmbH“, Freiburg hatte dazu einen Vorschlag erarbeitet, der vom Gemeinderat begrüßt wurde. Heute entschied sich der Gemeinderat zur Durchführung der Neugestaltung und gab den Auftrag an die Bagage. Soweit möglich soll eine Unterstützung des gemeindlichen Bauhofes und des Jugendzentrums March erfolgen.
     
  • Die Zahl der Gemeinderäte für die nächste Gemeinderatswahl war neu festzulegen, da in der Hauptsatzung die Zahl 17 nur bis zum Ende dieser Amtsperiode festgelegt war. Der Gemeinderat entschied sich für 18 Gemeinderatsmitglieder, entsprechend den Vorgaben der Gemeindeordnung für unsere Gemeindegrößengruppe. Die diesbezügliche Änderung der Hauptsatzung wurde beschlossen.
     
  • Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung zur Energieeinsparung wurde vertagt, da die Auswahl der zur Verfügung stehenden Varianten nicht eindeutig zuzuordnen war. Auf jeden Fall will man energiesparende LED-Leuchten, und erwartet deshalb auch für die Umrüstung und Neuaufstellung in einigen Gemeindestraßen einen Bundeszuschuss.
     
  • Das anvisierte neue Baugebiet „Kapellenweg“ in Neuershausen kann nun zustande kommen, nachdem der letzte der jetzigen Eigentümer sein Einverständnis zum Grundstücks-Erwerbsangebot der Gemeinde angenommen hat. Der Gemeinderat beschloss daher die weitere Bearbeitung des Bebauungsplanes auf der Grundlage der großen Variante und den bereits am 13.5.13 vorbesprochenen Anregungen.
     
  • Der Gemeinderat hatte sich bereits in der Sitzung am 13.05.2013 mit der Werkplanung für den neuen Erweiterungsbau am Kindergarten Hugstetten zur Schaffung zweier neuer Gruppenräume für die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren befasst, und wollte einige Fragen zur Dämmung der Gebäudehülle geklärt wissen. Wie die Architekten vermittelten, sind für diesen Neubau die nach EnEV 2009 vorgegebenen Energiesparstandards eingehalten. Die Mehrheit der Gemeinderäte will jedoch einen darüber hinaus gehenden Standard haben, weil man auch bei anderen jüngsten Gebäudesanierungen mehr als EnEV 2009 beschlossen hat. Dies bedeutet nun eine Umplanung der Baumaßnahme und damit eine weitere zeitliche Verzögerung bis zur Inbetriebnahme.